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    <title>bankundkapitalmarktrecht</title>
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    <dc:publisher>RA Nittel</dc:publisher>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-15T10:44:05Z</dc:date>
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    <title>bankundkapitalmarktrecht</title>
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  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97021334/">
    <title>MPC Jüngerhans-Schiffe (Beteiligungsgesellschaft Jüngerhans-MPC mbH &amp; Co. KG)...</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97021334/</link>
    <description>Rund 36,1 Mio. &#8364; haben Anleger bis zum 31.12.2002 in den MPC Fonds 128 MPC Jüngerhans-Schiffe (Beteiligungsgesellschaft Jüngerhans-MPC mbH &amp; Co. KG)  investiert, der sich damit an vier Einschiffsgesellschaften beteiligte. Bei den Schiffen handelt es sich um die MS Antares J, MS Auriga J, MS Corona J und MS Crux J, vier Containerfrachter, die in einem Einnahmepool betrieben werden. Die erzielten Charterraten liegen drastisch unter denen der Prognoserechnung, so dass bereits in 2010 keine Darlehenstilgung mehr geleistet werden konnte. Deshalb mussten bereits rd. 1,8 Mio. &#8364; Sanierungskapital aufgebracht werden, um die Schiffe MS Auriga J und MS Antares J nicht untergehen zu lassen. Ob dies ausreicht, um den Fonds langfristig zu retten ist angesichts der desaströse Situation auf den weltweiten Schiffsmärkten keineswegs sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falschberatung und Prospektfehler begründen Schadenersatzansprüche der Anleger&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unseren Erfahrungen wurden die Beteiligungen zumeist über Sparkassen vertrieben. Sofern sie überhaupt den Anlegern die Risiken der hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung erklärten, waren in den Beratungen insbesondere folgende Mängel festzustellen:
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Die Höhe der Vertriebskosten wurde gegenüber den Anlegern nicht offengelegt. Diese belaufen sich immerhin auf fast 24% des Anlegerkapitals.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Hiervon haben die Sparkassen, die ihren Kunden zur Zeichnung des Fonds geraten haben, einen wesentlichen Teil erhalten. Bei Schiffsfonds lagen die Provisionssätze üblicher Weise zwischen 11 und 15% des Anlegerkapitals. Über diese so genannten Kickbacks hätten sie ihre Kunden, die in eine objektive Beratung vertrauten, informieren müssen. Nach der Kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat die unterlassene Beratung zwingend Schadenersatzansprüche der Anleger zur Folge.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Die Höhe der Weichkosten beträgt  über 31%, also von jedem Euro Zeichnungssumme wurden bereits nach dem Prospekt nur 69% werthaltig in die Schiffe investiert. Auch über diesen für die Beurteilung der Rentabilität der Anlage wichtigen Punkt wurden die Anleger regelmäßig nicht informiert.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Der Prospekt enthält u.a. schon deshalb einen Fehler, weil das Agio nicht als Einnahme dargestellt ist. Infolgedessen wurden auch die Vertriebskosten nicht in wirklicher Höhe ausgewiesen und damit gegenüber dem Anleger verschleiert.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Totalverjährung der Schadenersatzansprüche droht - Verjährung exakt 10 Jahre nach der Beratung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den betroffenen Anlegern wird dringend geraten, durch spezialisierte Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht umgehend überprüfen zu lassen, ob sie Ansprüche geltend machen können. Wegen der gesetzlichen Frist tritt genau zehn Jahre nach der Anlageberatung bzw. der Zeichnung dieser Beteiligung die sog. Totalverjährung ein. Danach können keinerlei Ansprüche mehr geltend gemacht werden, weder gegen den jeweiligen Berater noch gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds als Vertragspartner der beitretenden Anleger. Daher ist bei diesem Fonds Eile geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gerne stehen wir Ihnen für eine Einschätzung Ihrer individuellen Möglichkeiten zur Verfügung.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-fonds-128-juengerhans-schiffe-schwimmen-davon.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mathias Nittel&lt;/strong&gt;, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-fonds-128-juengerhans-schiffe-schwimmen-davon.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Michael Minderjahn&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Michael Minderjahn&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_minderjahn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Michael Minderjahn&lt;/strong&gt;, Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelberg:&lt;br /&gt;
Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München:&lt;br /&gt;
Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht: MPC Fonds 128&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-fonds-128-juengerhans-schiffe-schwimmen-davon.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-fonds-128-juengerhans-schiffe-schwimmen-davon.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T10:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97021217/">
    <title>Schiffsfonds Ownership III GmbH &amp; Co. KG - SM &quot;OS Istanbul&quot; insolvent</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97021217/</link>
    <description>Das letzte verbliebene Schiff des Schiffsfonds Ownership III, die MS &quot;OS Istanbul&quot; ist insolvent. Die &lt;a title=&quot;Ursachen und Hintergründe der Schiffsfonds-Krise&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/cms/front_content.php?idart=428&quot;&gt;völlig unzureichende Einnahmesituation angesichts der desaströsen Lage auf den weltweiten Schiffsmärkten&lt;/a&gt; und die hohen Risiken der teilweisen Yen-Finanzierung haben das Fondskonzept zum Scheitern geführt. Das investierte Eigenkapital und auch das von den Gesellschaftern in den zurückliegenden Jahren zur Verfügung gestellte Sanierungskapital in Höhe von 987.000 &#8364; dürfte verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatzansprüche als realistische Option&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleger des Schiffsfonds Ownership III stehen nun vor der Wahl, ihren Schaden zu akzeptieren oder die Möglichkeiten des Schadenersatzes zu prüfen und bestehende Ansprüche durchzusetzen. Viele Schiffsfonds-Anleger haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihren Anlageberater, ihre sie beratende Bank oder Sparkasse durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gesprächen mit zahlreichen Anlegern viele Beratungsfehler festgestellt:
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Höhe der Weichkosten:&lt;/strong&gt; Vielfach wurde den Anlegern nicht aufgezeigt, in welcher höhe das von ihnen investierte Kapital tatsächlich werthaltig in die Schiffsinvestition fließt und welcher Anteil für diverse Dienstleistungen und Provisionen (so genannte Weichkosten) und damit nicht wertbildend verwendet wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hohe Vertriebskosten:&lt;/strong&gt; Vielen Anlegern wurde nicht mitgeteilt und ist bis heute nicht bewusst, dass sich alleine die &quot;Emissionskosten&quot;, also die für den Vertrieb der Fondsanteile gezahlten Provisionen und Vergütungen bei Schiffsfonds nur allzu oft mehr als 20% des von den Anlegern einzuzahlenden Betrages incl. Agio betrugen. Bei einem Wert von über 15% geht der Bundesgerichtshof von einer Gefährdung der Rentabilität der Fondsanlage aus.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Keine Aufklärung über die Risiken der Beteiligung: &lt;/strong&gt;Dass es sich bei der Schiffsbeteiligung um eine hochspekulative und damit hochriskante unternehmerische Beteiligung handelt, die  mit erheblichen Risiken, die bis hin zum Totalverlust der Einlage führen können, verbunden ist, wurde den meisten der uns bekannten Anleger ebenfalls verschwiegen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fonds als Altersvorsorge nicht geeignet:&lt;/strong&gt; Nicht wenigen Anlegern wurde eine Beteiligung an Schiffsfonds als sichere Altersvorsorge empfohlen. In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass derartige Beteiligungen aufgrund der hohen, spekulativen  Risiken und der fehlenden Verfügbarkeit des Kapitals als Altersvorsorge gänzlich ungeeignet sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Keine Aufklärung über Provisionshöhe:&lt;/strong&gt; Viele Banken und Sparkassen haben bis in das Jahr 2008 hinein ihre Kunden nicht darüber informiert, welche Provisionen sie dafür erhalten, dass sie ihnen den Fondsanteil vermitteln. Hierzu wären sie nach der &lt;a title=&quot;Schadenersatz bei Verschweigen von Kickbacks&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/cms/front_content.php?idart=211&quot;&gt;Kickback-Rechtsprechung des BGH&lt;/a&gt; verpflichtet gewesen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;em&gt;Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir bei Schiffsfonds vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne stehen wir Anlegern des Schiffsfonds Ownership III  für eine individuelle Beratung zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/schiffsfonds-ownership-iii-sm-os-istanbul-insolvent.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;Mathias Nittel, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/schiffsfonds-ownership-iii-sm-os-istanbul-insolvent.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/Alexander_Meyer.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Alexander Meyer,&lt;/strong&gt; Rechtsanwalt&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855
&lt;blockquote&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;Fachanwälte helfen bei Fondsverlusten OwnerShip III&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/schiffsfonds-ownership-iii-sm-os-istanbul-insolvent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/schiffsfonds-ownership-iii-sm-os-istanbul-insolvent.html&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T08:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97018127/">
    <title>HCI Renditefonds V - von einer Sanierung in die nächste</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97018127/</link>
    <description>Gute Nachrichten sind seit langem selten für die Anleger des HCI Renditefonds V. Jetzt erreichte sie eine weitere Hiobsbotschaft. Die abermalige Sanierung der Fondsschiffe Karin Schulte und Otto Schulte droht zu scheitern, da das erforderliche Neukapital von knapp 1,6 Mio. &#8364; je Schiff voraussichtlich nicht zustande kommen und der Verkauf der Schiffe wahrscheinlich nicht die erforderliche Mehrheit finden dürfte. Jetzt soll die Sanierung unter Verwendung der Rücklagen des Dachfonds versucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Problematisch dabei&lt;/strong&gt;: Angesichts der &lt;a title=&quot;Krise der Schiffsbranche und Info zu Schiffsfonds&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/geschlossene-fonds/schiffsfonds/schiffsfonds-in-der-krise-hilfe-fuer-geschaedigte-schiffsfonds-anleger.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;desaströsen Situation auf den weltweiten Schiffsmärkten&lt;/a&gt; mit einem entsprechenden Verfall der Charterraten fehlt eigentlich eine realistische Fortführungsperspektive. Denn heute kann niemand sagen, wann die Charterraten wieder anziehen und die Schiffe kostendeckend fahren und ihren Kapitaldienst leisten können. Die Refinanzierungs- und Sanierungskonzepte, für die die Reserven des Dachfonds ausgegeben werden, setzen auf steigende Charterraten, auch wenn Marktbeobachter dafür auf absehbare Zeit keinen Spielraum sehen. Stattdessen regiert das Prinzip Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ursprünglich acht Schiffen des HCI Renditefonds V hält der Fonds noch fünf Schiffe in seinem Portfolio. Die übrigen drei Schiffe wurden zwischenzeitlich verkauft. Die verbliebenen fünf Schiffe haben erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten.
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Hammonia Endeavour&quot;&lt;/strong&gt;: Wegfall der Tonnagebesteuerung bis 2020; Refinanzierungskonzept mit Rückzahlung von Ausschüttungen und Kapitalerhöhung zur Vermeidung der akut drohenden Insolvenz. Das Konzept geht von einem Anstieg der Tagescharterrate von 7.370 US-$ (2011) auf 11.000 US-$ (2012) und 13.000 US-$ (2013 ff.) aus. Worauf sich die Annahme eines derartigen Anstiegs der Chartereinnahmen stützt, ist unklar.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Bulk Europe&quot;&lt;/strong&gt;: Die Einnahmen des Schiffs reichen nicht zur Darlehenstilgung aus. Gegenwärtig werden Liquiditätspuffer zur Tilgung verwendet. Die weitere Entwicklung hängt von der Anschlussbeschäftigung ab.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Abraham Schulte&quot;&lt;/strong&gt;: Die Einnahmen reichen nicht zur Darlehenstilgung aus. Derzeit werden Sondertilgungen aus der Vergangenheit verrechnet. Ohne Einnahmeverbesserung können im nächsten Jahr keine Tilgungen erbracht werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Karin Schulte&quot; und MS &quot;Otto Schulte&quot;&lt;/strong&gt;: Das Restrukturierungskonzept von Anfang 2010 ist gescheitert. Die zu Grunde gelegten optimistischen Einnahmen wurden weit verfehlt. Die Pooleinnahmen reichen nicht aus, um Kosten und Zinszahlungen abzudecken, eine Tilgung des Darlehens ist nicht möglich. Das abermalige Sanierungskonzept geht von einem Anstieg der Charterraten von derzeit 6.500 USD/Tag auf 9.000 USD/Tag im Jahr 2013 sowie auf 12.000 USD/Tag in 2014 aus. Konkrete Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieser Prognosen werden nicht genannt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Für die Anleger des HCI Renditefonds V bedeutet dies, dass ihre Investition ohne einen signifikanten Anstieg der Chartereinnahmen in den nächsten 12 Monaten mit großer Wahrscheinlichkeit  scheitern wird. Daher stellt sich die Frage, ob es Alternativen gibt, mit denen sie ihr Geld wiedererlangen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatz als realistische Option&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen des Fonds seit 2009 haben gezeigt, dass es sich bei einer Schiffsbeteiligung um eine hochspekulative und riskante Investition handelt, die durchaus den Totalverlust des eingesetzten Kapitals zur Folge haben kann. Weder über diesen Umstand, noch über die einzelnen Risiken wurden die Anleger des HCI Schiffsfonds V, mit denen wir bislang gesprochen haben, von ihren Anlageberatern informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist den Anlegern nicht erklärt worden, dass 26,6% des von ihnen investierten Kapitals und damit mehr als 1/4 für nicht investive Zwecke, also insbesondere Gebühren für diverse Dienstleistungen verwendet wurde. Allein die Vertriebskosten machten 22,6% des Anlegerkapitals incl. Agio aus. Ab 15% geht der BGH von einer die Rentabilität einer Fondsanlage beeinträchtigenden Höhe der Vertriebsaufwendungen aus, über die daher gesondert aufzuklären ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen daher gute Chancen für Anleger, den ihnen aufgrund des wirtschaftlichen Scheiterns der Fondsbeteiligung am HCI Renditefonds V entstandenen Schaden gegenüber ihren Anlageberatern durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerne stehen wir Ihnen für eine Einschätzung Ihrer individuellen Möglichkeiten und die Durchsetzung Ihrer Schadenersatzansprüche zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-renditefonds-v-von-einer-sanierung-in-die-naechste.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mathias Nittel,&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-renditefonds-v-von-einer-sanierung-in-die-naechste.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/Alexander_Meyer.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Alexander Meyer, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855
&lt;blockquote&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;Anlegerinformationen zum HCI Capital Renditefonds V (5)&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-renditefonds-v-von-einer-sanierung-in-die-naechste.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-renditefonds-v-von-einer-sanierung-in-die-naechste.html&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T15:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97017898/">
    <title>Anlegerschutzvereine auf Mandantenfang - Dr. Peters VLCC Supertankerfonds</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97017898/</link>
    <description>Von Mandanten, die an vom Emissionshaus Dr. Peters aufgelegten VLCC Supertanker Fonds beteiligt sind, wurden wir darüber informiert, dass sie von einem Anlegerschutzverein angeschrieben und zu einer Informationsveranstaltung eingeladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten vor diesen und anderen Aktivitäten derartiger &quot;Anlegerschutzvereine&quot; ausdrücklich warnen. Ihr hauptsächlicher Zweck ist es in der Regel, den mit ihnen zusammenarbeitenden Anwaltskanzleien (sog. &quot;Vertrauensanwälte&quot;) Mandate zuzuführen, teilweise sogar sich auf die eine oder andere Weise dafür bezahlen zu lassen. Dabei treten angesichts der (angeblich) leicht zu verdienenden Vergütungen nach unseren Feststellungen - leider! - nicht selten die Qualität anwaltlicher Tätigkeit und die seriöse und kompetente Bearbeitung des individuellen Falles in den Hintergrund. Grundsätzlich halten wir die Bündelung von Anlegerinteressen nur in seltenen Ausnahmefällen für ein so wichtiges Argument, dass dieser die Anwaltswahl untergeordnet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Anleger unmittelbar von Rechtsanwälten angeschrieben werden, gilt dem Grundsatz nach das vorstehend Gesagte. Zumeist verbirgt sich hinter dem Informationsbedürfnis das Werben um neue Mandate. Seriöse Kanzleien werden von solchen Rundschreiben nur sehr sparsam Gebrauch machen und denjenigen, die die wenigen Fragen beantworten, auch eine Auswertung aller Antworten anbieten ohne dass damit irgendeine weitere Verpflichtung verbunden wäre. Die pure Nichtbeachtung solcher Anschreiben reicht zumeist völlig aus, wenn Sie als Anleger sich gestört fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem als Reaktion auf ein derartiges Vorkommnis aufzufassenden Schreiben an die Anleger teilt die - sicher wegen vieler Nachfragen genervte - Fondsgeschäftsführung mit, dass die Anleger über Risiken oder Provisionszahlungen sehr wohl aufgeklärt worden seien, weil diese im jeweiligen Prospekt ausführlich dargestellt würden. Insoweit weisen wir sehr nachdrücklich darauf hin, dass die Geschäftsführung gar nicht wissen kann, ob die Anleger richtig und vollständig beraten wurden, insbesondere der Prospekt tatsächlich Grundlage der Beratung war. Anleger sollten sich davon also keineswegs verunsichern lassen. Sofern nicht der jeweilige Anlageberater oder vermittler namentlich im Emissionsprospekt genannt ist, ergibt sich daraus eben nicht die Höhe &lt;strong&gt;seiner&lt;/strong&gt; Provision; insoweit ist die Information der GVT schlicht unrichtig. Ob die Prospektprüfung des jeweiligen Wirtschaftsprüfers zum Prospekt richtig war, ist ggf. von Gerichten zu überprüfen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht prüft Prospekte jedenfalls nur auf Vollständigkeit, nicht hingegen auf Richtigkeit; auch insoweit handelt es sich um ein Scheinargument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anleger, die als sog. Direktkommanditisten im Handelsregister eingetragen sind, werden vorsorglich noch auf Folgendes hingewiesen: Sicher haben Sie ein Interesse daran, dass Sie nicht laufend mit unverlangter Post zugeschüttet werden. Die gesetzlichen Vorschriften tun inzwischen auch einiges dazu, solche Aktionen zu verhindern. Als Kommanditist sind Sie aber Mitunternehmer mit Rechten und Pflichten. Die Willensbildung der Gesellschafter untereinander ist aber ein wesentliches Recht, dass vor allem auch gegen weniger erfolgreiche Geschäftsführungen eingesetzt werden kann. Dazu bedarf es aber bestimmter Mindestquoten, die nur viele Anleger gemeinsam erreichen können, etwa für die Einberufung einer Gesellschafterversammlung oder Änderungen der Tagesordnung. Diese Rechte haben Emissionshäuser und Geschäftsführungen eher nicht im Auge, wenn sie das Bedürfnis von Anlegern nach weitgehender Anonymität sogar im Gesellschaftsvertrag verankern wollen. Fast immer wird damit sogar die Kommunikation innerhalb eines Fonds schlicht unmöglich, was mit einer völligen Entmachtung der ohnehin schon schwachen Stellung des einzelnen Anlegers einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Anlegern der in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindlichen Supertankerfonds aus dem Hause Dr. Peters &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 106 Titan Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-106-vlcc-titan-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 106 - VLCC Titan Glory&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 109 Saturn Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-109-vlcc-saturn-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 109 - VLLC Saturn Glory&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 110 Neptune Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-ds-renditefonds-110-vlcc-neptune-glory-in-not-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 110 - VLCC Neptune Glory&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 112 Mercury Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-112-vlcc-mercury-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 112 VLCC Mercury Glory&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 113 Pluto Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-113-vlcc-pluto-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 113 - VLCC Pluto Glory&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 114 Artemis Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-ds-renditefonds-114-vlcc-artemis-glory-hilfe-fuer-anleger.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 114 - VLCC Artemis Glory&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 120 Leo Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr.-peters-ds-renditefonds-120-vlcc-leo-glory-schadenersatz-fuer-anleger.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 120 - VLCC Leo Glory&lt;/a&gt; und &lt;a title=&quot;Informationen für Anleger: Dr. Peters Fonds 127 Younara Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-127-vlcc-younara-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 127 - VLCC Younara Glory&lt;/a&gt; raten wir daher, die in ihrem konkreten Fall bestehenden rechtlichen Möglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen durch einen spezialisierten Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-verein-auf-mandantenfang-fuer-anwaelte.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ihr Ansprechpartner&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;Mathias Nittel, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855
&lt;blockquote&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;Warnung: Anlegervereine auf Mandantenfang von Anlegern der Dr. Peters Schiffsfonds&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-verein-auf-mandantenfang-fuer-anwaelte.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-verein-auf-mandantenfang-fuer-anwaelte.html&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97017871/">
    <title>Dr. Peters VLCC Supertankerfonds in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97017871/</link>
    <description>8 Fonds mit je einem Supertanker hat das Emissionshaus Dr. Peters in den Jahren 2004 - 2007 in der so genannten &quot;Glory-Reihe&quot; auf den Markt gebracht. Diese VLCC (very large crude carriers) genannten Rohöltanker leiden seit längerem unter dem drastischen Einbruch der Charterraten. Trotz langjähriger Festchartervereinbarungen haben die Fondsgesellschaften im Jahr 2010 einer Reduzierung der Charterraten zugestimmt. Statt der vereinbarten Festcharter fließen derzeit nur die so genannten Spotraten, die deutlich hinter den vereinbarten und prospektierten Einnahmen zurückbleiben. Die jeweilige Chartergesellschaft hat sich verpflichtet, die auflaufenden Differenzbeträge spätestens Ende 2014 auszugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von einer jährlichen Charterverpflichtung von angenommen 15 Mio. US-$ und einer im Durchschnitt lediglich um 1/3 dahinter zurückbleibenden Spotrate nach Clarkson, bedeutet dies im Jahr einen Rückstand von 5 Mio. US-$. Vorsorglich nur auf 4 Jahre gerechnet ergäben sich hier Ende 2014 auszugleichende Zahlungsrückstände von 20 Mio. US-$ je Schiff. Bei 8 Schiffen wären dies insgesamt 160 Mio. US-$. Unterstellt man, dass die Chartergarantie, die die Pacific Star International Holding Corporation, die ihren Sitz im Büro eines internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens auf den British Virgin Islands hat, nach den getroffenen Vereinbarungen auch für die gestundeten Charterrückstände haftet, stellt sich die Frage, ob das in den Fondsprospekten mit gerade einmal 15 Mio. US-$ angegebene Kapital der Gesellschaft dafür ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der enormen Garantieverpflichtungen, die diese Gesellschaft bei den &lt;strong&gt;Dr. Peters VLCC Supertankerfonds DS-Rendite-Fonds Nr. 106 - VLCC Titan Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 109 - VLLC Saturn Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 110 - VLCC Neptune Glory,   DS-Rendite-Fonds Nr. 112 - VLCC Mercury Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 113 VLCC Pluto Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 114 - VLCC Artemis Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 120  VLCC Leo Glory und DS-Rendite-Fonds Nr. 127 - VLCC Younara Glory&lt;/strong&gt; eingegangen ist, stellt sich auch die Frage, ob zumindest bei den Prospekte  späterer Fonds auf die umfangreichen Verpflichtungen des Chartergaranten hätte eingegangen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Bericht des Informationsdienstes &lt;em&gt;fondstelegramm.de&lt;/em&gt; zu Folge wurden bereits seit 2009 von den Vertragscharterern aufgrund von Liquiditätsengpässen nur noch die am Markt erzielbaren Einnahmen an die Fonds weitergegeben. Die Chartereinnahmen seien jedoch in der zweiten Jahreshälfte 2010 unter das Niveau gefallen, das erforderlich gewesen wäre, um die Schiffsbetriebskosten und den Kapitaldienst zu leisten. Ob und wann angesichts der desaströsen Lage auf den Schiffsmärkten die Charterraten wieder ansteigen, damit die Schiffe auskömmliche Einnahmen erzielen können, ist derzeit nicht absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Hintergründe spielen auch angesichts der nunmehr eingeläuteten Sanierungsrunde für sieben der 8 Fonds eine nicht unbedeutende Rolle, insbesondere dann, wenn durch die Anleger freiwillige Zahlungen zur Sanierung erbracht werden sollen. Nach unserer Ansicht fehlt derzeit eine ausreichende Perspektive für eine derart weitreichende Entscheidung. Auch ist bislang noch nicht zu erkennen, ob und inwieweit sich das Emissionshaus Dr. Peters an den zu schulternden Lasten beteiligen wird. Und: letztlich ist völlig offen, ob die Charterer und der Chartergarant Ende 2014 die entsprechenden Ausgleichszahlungen für Rückständige Charterraten leisten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatz als Alternative&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anleger der Dr. Peters VLCC Supertankerfonds stellt sich angesichts der offenbar gewordenen Probleme auch die Frage, ob sie über die Risiken der ihnen empfohlenen Fondsanlage vollständig und richtig von ihren Beratern informiert wurden. Bei zahlreichen Anlegern dieser Fonds haben wir bereits Beratungsfehler festgestellt, die begründeten Anlass zur Hoffnung geben, Schadenersatzansprüche erfolgreich durchsetzen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu den einzelnen Dr. Peter Fonds der Glory-Reihe erhalten Sie durch einen Klick auf den entsprechenden Fondsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 106 VLCC Titan Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-106-vlcc-titan-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 106 - VLCC Titan Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 109 VLCC Saturn Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-109-vlcc-saturn-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 109 - VLLC Saturn Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 110 VLCC Neptune Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-ds-renditefonds-110-vlcc-neptune-glory-in-not-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 110 - VLCC Neptune Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 112 VLCC Mercury Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-112-vlcc-mercury-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 112 - VLCC Mercury Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 113 VLCC Pluto Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-113-vlcc-pluto-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 113 - VLCC Pluto Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-ds-renditefonds-114-vlcc-artemis-glory-hilfe-fuer-anleger.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 114 - VLCC Artemis Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr.-peters-ds-renditefonds-120-vlcc-leo-glory-schadenersatz-fuer-anleger.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 120 - VLCC Leo Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot; width=&quot;307&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ds-renditefonds-127-vlcc-younara-glory-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;DS-Rendite-Fonds Nr. 127 - VLCC Younara Glory&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;em&gt; &lt;strong&gt;Für eine persönliche Beratung zu Ihren rechtlichen Möglichkeiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mathias Nittel, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Michael Minderjahn&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Michael Minderjahn&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_minderjahn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Michael Minderjahn,&lt;/strong&gt; Rechtsanwalt&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
&lt;blockquote&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;Dr. Peters Rendite-Fonds in der Krise - Informationen für Schiffsfonds-Anleger&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dr-peters-vlcc-supertankerfonds-in-der-krise-fachanwaelte-helfen-anlegern.html&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-11T08:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97017432/">
    <title>Lloyd Fonds MS &quot;Emilia Schulte&quot; insolvent - Verjährung von Schadenersatzansprüchen...</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97017432/</link>
    <description>Nach knapp 10 Jahren Beteiligung an dem Lloyd Fonds Nr. 19, der MS &quot;Emilia Schulte&quot; Shipping GmbH &amp; Co. KG stehen die Anleger mit leeren Händen da. Die Fondsgesellschaft, in die sie vor 10 Jahren Eigenkapital in Höhe von rund 7,5 Mio. &#8364; investiert haben, war seit Mai 2009 nicht mehr in der Lage, das Schiffshypothekendarlehen zu bedienen. Ursache waren die infolge der desaströsen Entwicklung auf den Schiffsmärkten niedrigen Chartereinnahmen sowie der starke Wertverlust des US-$ im Verhältnis zum japanischen Yen, der das Yen-Darlehen der Schiffsgesellschaft stark verteuert hat. Für die Anleger, die im Jahr 2010 bereits die einst erhaltenen Ausschüttungen zur vermeintlichen Sanierung der Schiffsgesellschaft reinvestiert hatten, dürfte bei der Verwertung des Schiffes nichts mehr übrig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatzansprüche als realistische Option&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleger des Lloyd Fonds MS Emilia Schulte, mit denen wir bislang gesprochen haben, waren über die Hintergründe und die Funktionsweise des Fonds sowie die damit verbundenen Risiken denkbar schlecht informiert. Grundlegende Fragen sind ihnen offenbar von ihrem Anlageberater nicht erläutert worden. Sie haben daher gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihren Anlageberater, ihre sie beratende Bank oder Sparkasse durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einige Beratungsfehler, die wir festgestellt haben:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hoher Anteil der Anlegergelder wurde nicht werthaltig investiert:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Für verschiedene Dienstleistungen und Bauzeitzinsen wurde ein großer Teil des von Anlegern aufgebrachten Kapitals ausgegeben. Die Anleger wurden über die Details der Mittelverwendung nicht informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hohe Vertriebskosten:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Vielen Anlegern wurde nicht mitgeteilt und ist bis heute nicht bewusst, wie hoch alleine die für den Vertrieb der Fondsanteile gezahlten Provisionen und Vergütungen waren. Bei einem Wert von über 15% des von den Anlegern aufgebrachten Kapitals geht der Bundesgerichtshof von einer Gefährdung der Rentabilität der Fondsanlage aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Keine Aufklärung über die Risiken der Beteiligung:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Dass es sich bei der Schiffsbeteiligung um eine hochspekulative und damit hochriskante unternehmerische Beteiligung handelt, die  mit erheblichen Risiken, die bis hin zum Totalverlust der Einlage führen können, verbunden ist, wurde den meisten der uns bekannten Anleger ebenfalls verschwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Beteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; Nicht wenigen Anlegern wurde eine Beteiligung am Lloyd Fonds 19 als sichere Altersvorsorge empfohlen. In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass derartige Beteiligungen aufgrund der hohen, spekulativen  Risiken und der fehlenden Verfügbarkeit des Kapitals als Altersvorsorge gänzlich ungeeignet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absolute 10-jährige Verjährung droht zu greifen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da für die Schadenersatzansprüche der Anleger eine absolute 10-jährige Verjährung gilt, die taggenau - also nicht zum Jahresende - berechnet wird, drohen Schadenersatzansprüche von Anlegern des Lloyd Fonds 19 MS &quot;Emilia Schulte&quot;, die sich im Jahr 2002 beteiligt haben, bereits akut zu verjähren. Die Folge ist, dass Schadenersatzansprüche nach Eintritt der Verjährung nicht mehr durchgesetzt werden können. Anlegern dieses Fonds ist daher dringend zu empfehlen, baldmöglichst einen spezialisierten Fachanwalt zu konsultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gerne stehen wir Anlegern des Lloyd Fonds 19 MS &quot;Emilia Schulte&quot;  für eine individuelle Beratung zur Verfügung.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/lloyd-fonds-ms-emilia-schulte-insolvent-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-droht.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_lembach&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_lembach.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Dr. Katja Lembach,&lt;/strong&gt; Rechtsanwältin&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/lloyd-fonds-ms-emilia-schulte-insolvent-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-droht.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mathias Nittel,&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikellink: &lt;a title=&quot;Lloyd Fondsschiff MS Emilia Schulte unter Insolvenzverwaltung - Informationen für Anleger&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/lloyd-fonds-ms-emilia-schulte-insolvent-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-droht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/lloyd-fonds-ms-emilia-schulte-insolvent-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-droht.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-10T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97015338/">
    <title>HCI Shipping Select XIV - droht weitere Schiffsinsolvenz?</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97015338/</link>
    <description>Bei zahlreichen HCI Schiffsfonds ist es in den letzten Monaten zu Fällen von Schiffsinsolvenzen gekommen. Jetzt droht auch einem Schiff des HCI Fonds Shipping Select XIV, in den Anleger im Jahr 2005 rund  55,7 Mio. &#8364; investiert haben, die Zahlungsunfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MS &quot;Maren S&quot; ist das kleinste der vier Containerschiffe, die der Fonds erworben hat. Wie zwei andere Fondsschiffe (MS &quot;Tim-S&quot; und MS &quot;JPO Gemini&quot;) verfügte sie von Anfang an nicht über eine Festcharter, sondern gehörte einem Charterpool an, in dem die Einnahmen der Fondsschiffe geteilt werden. Infolgedessen unterlagen die von dem Schiff eingefahrenen Poolerlöse den enormen Schwankungen der weltweiten Charterraten, was zu drastischen Einnahmeausfällen geführt hat. Das zwischenzeitlich beschlossene Refinanzierungskonzept, mit dem ein Notverkauf des Schiffs bzw. eine Darlehenskündigung abgewendet werden sollte, droht, wie den Anlegern unlängst mitgeteilt wurde, aufgrund gesunkener Charterraten und damit einhergehend niedrigeren Schiffswerten zu scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anleger des HCI Shipping Select XIV fragen sich, ob der Fonds das ist, als was er ihnen seinerzeit vom Berater empfohlen wurde. Manche haben in den zurückliegenden Jahren von Hintergründen und Risiken erfahren, die ihnen vor der Entscheidung, sich an diesem Fonds zu beteiligen, gar nicht bewusst waren. Ausschüttungen erhalten sie schon lange nicht mehr. Und sie fragen sich nach der Perspektive ihrer Geldanlage, danach, was sie überhaupt von ihrem investierten Geld zurückbekommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatzansprüche als realistische Option&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleger des HCI Shipping Select XIV mit denen wir gesprochen haben, waren über die Hintergründe und die Funktionsweise des Fonds sowie die damit verbundenen Risiken denkbar schlecht informiert. Grundlegende Fragen sind ihnen offenbar von ihrem Anlageberater nicht erläutert worden. Sie haben daher gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihren Anlageberater, ihre sie beratende Bank oder Sparkasse durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einige Beratungsfehler, die wir festgestellt haben:&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;25% nicht werthaltig investiert&lt;/strong&gt;: Für verschiedene Dienstleistungen und Bauzeitzinsen wurden 25%, also ein Viertel des von den Anlegern aufgebrachten Kapitals ausgegeben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hohe Vertriebskosten&lt;/strong&gt;: Vielen Anlegern wurde nicht mitgeteilt und ist bis heute nicht bewusst, dass sich alleine die &quot;Emissionskosten&quot;, also die für den Vertrieb der Fondsanteile gezahlten Provisionen und Vergütungen auf 22,9% des von den Anlegern einzuzahlenden Betrages incl. Agio belaufen. Bei einem Wert von über 15% geht der Bundesgerichtshof von einer Gefährdung der Rentabilität der Fondsanlage aus.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Keine Aufklärung über die Risiken der Beteiligung&lt;/strong&gt;: Dass es sich bei der Schiffsbeteiligung um eine hochspekulative und damit hochriskante unternehmerische Beteiligung handelt, die mit erheblichen Risiken, die bis hin zum Totalverlust der Einlage führen können, verbunden ist, wurde den meisten der uns bekannten Anleger ebenfalls verschwiegen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Keine Aufklärung über Zwischengewinne&lt;/strong&gt;: Es gibt ausweislich des Prospekts Verflechtungen zwischen den Gesellschaftern der Gesellschaften, die die Schiffe an die vier Einschiffgesellschaften des Fonds verkauft haben und den Gründungsgesellschaftern der Einschiffgesellschaften. Da Sondervorteile für Gründungsgesellschafter von Fonds grundsätzlich offenzulegen sind, wären nach unserer Rechtsauffassung auch hier die Gewinne, die die veräußernden Gesellschaften mit dem Verkauf der Schiffe erzielt haben, offenzulegen gewesen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Als Altersvorsorge nicht geeignet&lt;/strong&gt;: Nicht wenigen Anlegern wurde eine Beteiligung am HCI Shipping Select XIV als sichere Altersvorsorge empfohlen. In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass derartige Beteiligungen aufgrund der hohen, spekulativen  Risiken und der fehlenden Verfügbarkeit des Kapitals als Altersvorsorge gänzlich ungeeignet sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Risiken fehlender langfristiger Charterverträge verschwiegen&lt;/strong&gt;: Ferner blieb in zahlreichen Beratungsgesprächen unerwähnt, dass die Charterraten für Schiffe starken Schwankungen unterliegen. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil drei Schiffe gar keine Festcharter haben, dass also die &quot;Mieteinnahmen&quot; der Schiffe zum Teil erheblichen Schwankungen unterliegen können, so dass die Einnahmen möglicher Weise nicht ausreichen können, um die Kosten und Zins und Tilgung zu bedienen. Lediglich ein Schiff hat einen langfristigen Chartervertrag, wobei danach ebenfalls hohe Einnahmerisiken bestanden. Dies hat heute vor dem Hintergrund der &lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/geschlossene-fonds/schiffsfonds/schiffsfonds-in-der-krise-hilfe-fuer-geschaedigte-schiffsfonds-anleger.html&quot;&gt;desaströsen Situation auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten&lt;/a&gt; zur Folge, dass die Einnahmen der Schiffe erheblich hinter den prospektierten Werten zurückbleiben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerne stehen wir Anlegern des HCI Schiffsfonds Shipping Select XIV  für eine individuelle Beratung zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-shipping-select-xiv-droht-weitere-schiffsinsolvenz.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Mathias Nittel, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-shipping-select-xiv-droht-weitere-schiffsinsolvenz.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/Alexander_Meyer.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Alexander Meyer, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;HCI Schiffsfonds Shipping Select XIV (14) News&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-shipping-select-xiv-droht-weitere-schiffsinsolvenz.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-shipping-select-xiv-droht-weitere-schiffsinsolvenz.html&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-08T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97015147/">
    <title>Beratungsfehler: LG Frankfurt/Main spricht Anleger Schadenersatz zu</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97015147/</link>
    <description>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bei offenen Immobilienfonds ist in der Beratung grundsätzlich auf das Verlustrisiko bei Aussetzung der Rücknahme hinzuweisen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei vermeintlich sicheren Anlagen wie offenen Immobilienfonds waren Banken verpflichtet, über die Risiken zutreffend und vollständig zu informieren. Dies hat das Landgericht Frankfurt/Main in einem jüngst ergangenen Urteil betont (Urteil vom 23. März 2012 - Az.: 2-19 O 334/11). Im Zentrum der Entscheidung stand dabei ein Punkt, der regelmäßig nicht Gegenstand der Beratung durch die Banken war: Das Risiko der Aussetzung der Rücknahme von Anteilen, das sich bei vielen offenen Immobilienfonds wie &lt;a title=&quot;Immobilienfonds AXA Immoselect&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/axa-immoselect-schadenersatz-fuer-anleger-wegen-falscher-beratung.html&quot;&gt;AXA Immoselect&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Immobilienfonds DEGI Europa&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/degi-europa.html&quot;&gt;DEGI Europa&lt;/a&gt;, DEGI Global Business, &lt;a title=&quot;Fonds Degi International&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/degi-international-wird-abgewickelt-schadenersatz-fuer-anleger.html&quot;&gt;DEGI International&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Immobilienfonds DJE Real Estate&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/dje-real-estate-der-naechste-immobilien-dachfonds-wird-abgewickelt.html&quot;&gt;DJE Real Estate&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Immobilienfonds KanAm Grundinvest&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/kanam-us-grundinvest-wird-aufgeloest.html&quot;&gt;KanAm Grundinvest&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Immobilienfonds KanAm US Grundinvest&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/kanam-us-grundinvest-wird-aufgeloest.html&quot;&gt;KanAm US Grundinvest&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/wertpapieranlagen/offene-immobilienfonds/morgan-stanley-p2-value-schadenersatz-wegen-fehlerhafter-beratung.html&quot;&gt;Morgan Stanley P2 Value&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Immobilienfonds Premium Management Immobilien Anlagen&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/premium-management-immobilien-anlagen.html&quot;&gt;Premium Management Immobilien Anlagen &lt;/a&gt;und TMW Immobilien Weltfonds in den zurückliegenden Jahren realisiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei offenen Immobilienfonds besteht grundsätzlich das Risiko eines Kapitalverlusts im Zusammenhang mit der Aussetzung der Rücknahme von Anteilen, wie zahlreiche Anleger schmerzhaft erfahren mussten. Hierüber waren die Anleger im Rahmen der Beratung zu informieren, da es sich hierbei, wie das Landgericht Frankfurt feststellt, um ein dieser Anlageform grundsätzlich innewohnendes, dem Anleger regelmäßig nicht erkennbares Risiko handelt. Der Heidelberger Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Mathias Nittel, dessen Kanzlei zahlreiche Anleger offener Immobilienfonds vertritt, begrüßt die Entscheidung: &lt;em&gt;Viele Anleger sind von der Aussetzung der Anteilsrücknahme völlig überrascht worden. Dass sie von einem Tag auf den anderen nicht mehr an ihr Geld kommen könnten, war ihnen zuvor von niemandem gesagt worden.&lt;/em&gt; Stattdessen sei, so Anlegeranwalt Nittel, in den meisten Fällen von einer völlig risikolosen Anlage gesprochen und zugesichert worden, dass die Anleger jederzeit ihre Fondsanteile zurückgeben könnten und im Gegenzug ihr Geld erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die geschädigten Anleger offener Immobilienfonds ist dieses Urteil nach den Worten von Anwalt Nittel ein kleiner aber vielleicht bedeutsamer Fortschritt, der Anleger ermutigen sollte, Ihre Ansprüche nötigenfalls auch gerichtlich durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu offenen Immobilienfonds: &lt;a title=&quot;Anleger-Informationsseite zu offenen Immobilienfonds&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/wertpapieranlagen/offene-immobilienfonds/index.html&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/wertpapieranlagen/offene-immobilienfonds/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerne stehen wir Anlegern offener Immobilienfonds für eine individuelle Beratung zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/Alexander_Meyer.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ihr Ansprechpartner&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Alexander Meyer, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikellink: &lt;a title=&quot;Infoseite: Keine Aufklärung zum Risiko der Rücknahmeaussetzung seitens der Bank&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/lg-ffm-spricht-anleger-schadenersatz-zu-bank-klaerte-ueber-risiko-der-aussetzung-der-ruecknahme-nicht-auf.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/lg-ffm-spricht-anleger-schadenersatz-zu-bank-klaerte-ueber-risiko-der-aussetzung-der-ruecknahme-nicht-auf.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-08T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97015145/">
    <title>Aus für den SEB Immoinvest - Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97015145/</link>
    <description>&lt;strong&gt;Fachanwälte raten zu schnellem Handeln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam wie erwartet: Die SEB hat ihr Ziel nicht erreicht und muss ihren offenen Immobilienfonds SEB Immoinvest auflösen. Der Fonds, der zuletzt ein Volumen von rund 6 Milliarden Euro hatte, hatte seit zwei Jahren die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt. Nach Ablauf dieser Frist muss der Fonds entweder öffnen oder liquidiert werden. Dem Management des SEB Immoinvest war es nicht gelungen, ausreichend Vertrauen bei seinen Anlegern zu gewinnen. Die Rückgabewünsche überstiegen die vorhandene Liquidität bei weitem, so dass keine Verkäufe angenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der offizielle Rücknahmepreis der SEB mit 51,26 &#8364; mehr als 30% unter dem Wert lag, der sich am Zweitmarkt erzielen ließ, schließen Experten auf einen erheblichen Abwertungsbedarf beim Immobilienportfolio des Fonds. Damit dürfte es auch wenig wahrscheinlich sein, dass die Abwicklung des Fonds zu einer vollständige Rückzahlung der investierten Anlegergelder führen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffnung mancher Anleger, dass sie nach Ablauf der zweijährigen Schließung wieder an ihr Geld kommen, hat sich damit nicht erfüllt. Auch für eine Rückzahlung des investierten Kapitals im Zuge der bis 2017 erfolgenden Abwicklung besteht derzeit kaum realistische Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anleger, die die Chance nutzen wollen, ihr eingesetztes Geld im Wege des Schadenersatzes vollständig zurückzubekommen, besteht nun akuter Handlungsbedarf, wenn sie nicht die Verjährung von Schadenersatzansprüchen riskieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mehr Informationen zu Schadenersatzansprüchen beim SEB Immoinvest erhalten Sie hier: &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;Schadenersatz für Anleger des SEB Immoinvest&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/seb-immoinvest-geschlossen-schadenersatz-fuer-anleger-wegen-falscher-beratung.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/seb-immoinvest-geschlossen-schadenersatz-fuer-anleger-wegen-falscher-beratung.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mehr Informationen zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei offenen Immobilienfonds erhalten Sie hier: &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei offenen Immobilienfonds&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/wertpapieranlagen/offene-immobilienfonds/spezial-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-von-anlegern-offener-immobilienfonds.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/wertpapieranlagen/offene-immobilienfonds/spezial-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-von-anlegern-offener-immobilienfonds.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für eine individuelle Beratung und Prüfung Ihrer Schadenersatzansprüche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/aus-fuer-den-seb-immoinvest-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-droht.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/Alexander_Meyer.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ihr Ansprechpartner&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Alexander Meyer, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/aus-fuer-den-seb-immoinvest-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-droht.html&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/aus-fuer-den-seb-immoinvest-verjaehrung-von-schadenersatzanspruechen-droht.html&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-08T09:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97014171/">
    <title>HCI Shipping Select XI - erstes Schiff muss Insolvenz anmelden</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97014171/</link>
    <description>Beim HCI Schiffsfonds Shipping Select XI scheint es an allen Ecken und Enden lichterloh zu brennen. Knapp 43 Mio. &#8364; haben Anleger im Jahr 2005 in den Fonds des Emissionshauses HCI investiert. Für einen Gesamtaufwand von über 100 Mio. &#8364; sah das Konzept den Erwerb von zwei Mehrzweckfrachtschiffen und vier Vollcontainerschiffen vor. Ob für die Anleger des Fonds zum Schluss noch eine Rückzahlung von Teilen ihres investierten Kapitals möglich sein wird, scheint mehr als fraglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überblick über die sechs Fondsschiffe bietet wenig Licht und viel Schatten:
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Hammonia Magician&quot; - insolvent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Hammonia Recommendation&quot;  Keine Fortführungsprognose, Verkauf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Hammonia Recognition&quot;  Restrukturierung hält - bisher&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS &quot;Bianca Rambow&quot;  neues Sanierungskonzept erforderlich&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS Pauline  neues Sanierungskonzept erforderlich&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;MS Sleipner  Restrukturierung hält - bisher&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Viele Anleger des HCI Shipping Select XI fragen sich, ob der Fonds das ist, als was er ihnen seinerzeit vom Berater empfohlen wurde. Manche haben in den zurückliegenden Jahren von Hintergründen und Risiken erfahren, die ihnen vor der Entscheidung, sich an diesem Fonds zu beteiligen, gar nicht bewusst waren. Ausschüttungen erhalten sie schon lange nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatzansprüche als realistische Option&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleger des HCI Shipping Select XI mit denen wir gesprochen haben, waren über die Hintergründe und die Funktionsweise des Fonds sowie die damit verbundenen Risiken denkbar schlecht informiert.&lt;br /&gt;
Einige Beratungsfehler, die wir festgestellt haben:
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;28,7% nicht werthaltig investiert&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hohe Vertriebskosten&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nur 69% des Anlegerkapitals für investive Zwecke verwendet&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Keine Aufklärung über die Risiken der hochspekulativen Beteiligung&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Als Altersvorsorge nicht geeignet&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Risiken fehlender langfristiger Charterverträge verschwiegen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;blockquote&gt;Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.&lt;/blockquote&gt;
Weitere Informationen zum HCI Fonds Shipping Select XI finden Sie hier: &lt;a title=&quot;Schiffsfonds HCI SHipping Select XI News&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-shipping-select-xi-erstes-schiff-muss-insolvenz-anmelden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hci-shipping-select-xi-erstes-schiff-muss-insolvenz-anmelden.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerne stehen wir Anlegern des HCI Schiffsfonds Shipping Select XI für eine individuelle Beratung zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-07T08:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97008639/">
    <title>Ownership-Fonds MS &quot;Pride of Madrid&quot; und MS &quot;Pride of Paris&quot;...</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97008639/</link>
    <description>Die beiden Schiffe der vom Emissionshaus Ownership in den Jahren 2007 und 2008 vertriebenen Schiffsfonds MS &quot;Pride of Madrid&quot; und MS &quot;Pride of Paris&quot; (ehemals MS &quot;Beluga Fascination&quot; und MS &quot;Beluga Flirtation&quot;) sind insolvent. Wie das &lt;a title=&quot;fondstelegramm&quot; href=&quot;http://www.fondstelegramm.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fondstelegramm&lt;/a&gt; am 27. April 2012 berichtete, wurde über das Vermögen der beiden Schiffsgesellschaften die Zwangsverwaltung angeordnet (Az. 517 IN 3/12 und 517 IN 4/12). Beide Schiffe sind von der Pleite der Bremer Beluga-Gruppe Anfang 2011 betroffen. Die &quot;Pride of Madrid&quot; und die &quot;Pride of Paris&quot; wurden unter den Namen &quot;Beluga Fascination&quot; und &quot;Beluga Flirtation&quot; von Beluga bereedert und waren auch an die Beluga-Gruppe verchartert. Die Bemühungen von Ownership, die beiden Schiffe wieder auf eine solide Grundlage zu stellen sind, wie das &lt;a title=&quot;manager magazin&quot; href=&quot;http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,829935,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;manager-magazin&lt;/a&gt; jetzt berichtet, gescheitert. Die NordLB, die beide Schiffe finanziert hat, hat dem vorgelegten Konzept ihre Zustimmung versagt. Für jeweils rund 300 Anleger, die in jeden der Fonds rund 10 Mio. &#8364; Eigenkapital investiert haben, dürfte damit der Totalverlust ihrer Einlagen eingetreten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die betroffenen Anleger der Ownership Schiffsfonds MS &quot;Pride of Madrid&quot; und MS &quot;Pride of Paris&quot; stellt sich jetzt die Frage, ob sie ihr Geld endgültig abschreiben müssen, oder ob es Möglichkeiten gibt, gegebenenfalls von Dritter Seite den Schaden ersetzt und ihr investiertes Kapital zurück zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatz wegen Falschberatung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für zahlreiche Schiffsfonds-Anleger haben wir sowohl die Beratung als auch die Prospekte geprüft und sehen eine Vielzahl möglicher Aufklärungspflichtverletzungen, die Schadenersatzansprüche der Anleger gegen die sie beratenden Banken, Sparkassen und &quot;freie&quot; Berater sowie Prospektverantwortliche nach sich ziehen. Nachfolgend finden Sie nur einige wenige:
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schiffsfonds sind eine hochspekulative Anlage&lt;/strong&gt;: Bei einem Schiffsfonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung, die mit zahlreichen Risiken behaftet und daher als hochspekulativ einzustufen ist. Dennoch wurde sie in vielen Beratungen als sichere Anlage dargestellt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nicht als Altersvorsorge geeignet&lt;/strong&gt;: Als hochspekulative Anlage mit Totalverlustrisiko sind Schiffsfondsbeteiligungen nicht als Altersvorsorge bzw. zur Geldanlage im Alter geeignet. Dennoch wurde sie vielfach gerade als Altersvorsorge empfohlen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Risiken für Charterreinnahmen wurden verschwiegen&lt;/strong&gt;: In zahlreichen uns bekannten Fällen wurden die prognostizierten Ausschüttungen als sicher dargestellt, von Risiken, insbesondere hinsichtlich der Höhe der erzielbaren Chartereinnahmen war nicht die Rede.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Keine Veräußerung auf dem Zweitmarkt möglich&lt;/strong&gt;: Die Anleger wurden oftmals auch nicht darauf hingewiesen, dass eine Veräußerung der Anteile infolge des Fehlens eines Zweitmarkts faktisch unmöglich ist, so dass eine langfristige Bindung des investierten Kapitals eingegangen wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verschweigen von Kickbacks&lt;/strong&gt;: Die im Vertrieb des Fonds involvierten Banken haben darüber hinaus bis ins Jahr 2008 hinein in keinem uns bekannten Fall auf die an sie erfolgsabhängig fließende Vertriebsprovision hingewiesen. Nach der &lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/geschlossene-fonds/schiffsfonds/kickbacks-schadenersatz-fuer-wertpapier-und-fondsanleger-infolge-von-banken-verschwiegener-rueckverguetungen-.html&quot;&gt;kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs&lt;/a&gt; wären sie hierzu verpflichtet gewesen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Warnung vor Überkapazitäten und Verfall der Charterraten in der Wirtschaftspresse&lt;/strong&gt;: Hinzu kommt, dass es in den Jahren 2006 und 2007 zahlreiche Stimmen in der seriösen Wirtschaftspresse gab, die erhebliche Überkapazitäten an Schiffen und sinkende Frachtraten prognostiziert haben. Prognosen, die in keiner der uns bislang bekannt gewordenen Beratung berücksichtigt wurden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Risiko Schiffsbetriebskosten&lt;/strong&gt;: Die Schiffsbetriebskosten sind in den Jahren 2000-2006 extrem angestiegen. Insbesondere Personalkosten und Schmierstoffe, die von den Fondsgesellschaften zu tragen sind, erfuhren starke Teuerungsraten. Auf diese Entwicklung, die entscheidenden Einfluss auf die künftige Rentabilität der Anlage haben konnte, hätten die Berater ihre Kunden hinweisen müssen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gerne stehen wir Anlegern dieser Ownership-Fonds &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;für eine individuelle Beratung zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
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&lt;strong&gt;Dr. Katja Lembach,&lt;/strong&gt; Rechtsanwältin&lt;br /&gt;
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Artikellink: &lt;a title=&quot;Schiffsfonds OwnerShip MS Pride of Madrid &amp; MS Pride of Paris&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ownership-fonds-ms-pride-of-madrid-und-ms-pride-of-paris-insolvent-was-koennen-anleger-tun.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ownership-fonds-ms-pride-of-madrid-und-ms-pride-of-paris-insolvent-was-koennen-anleger-tun.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-30T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97008626/">
    <title>Elbe Emissionshaus Fonds MS &quot;Mare&quot; insolvent - Fachanwälte helfen geschädigten...</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97008626/</link>
    <description>120 Anleger, die sich im Jahr 2008 mit rund 7,5 Mio. &#8364; an dem vom Elbe Emissionshaus (EEH) aufgelegten Schiffsfonds MS &quot;Mare&quot; beteiligt haben, werden ihr investiertes Geld nicht wiedersehen. Am 19. April 2012 hat der Schiffsfonds Insolvenzantrag gestellt. Wie der Informationsdienst &lt;a title=&quot;online Informationsdienst fondstelegramm&quot; href=&quot;http://www.fondstelegramm.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fondstelegramm&lt;/a&gt; berichtet, hat die Volksbank Kehdingen ein Teildarlehen der KfW gekündigt, weil die &lt;a title=&quot;loan-to-value (LTV) Klausel&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/loan-to-value-klauseln-was-steckt-dahinter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Loan-to-value-Klausel&lt;/a&gt; (LTV) verletzt worden sein soll. Daraufhin hätten auch andere Banken des den Schiffsfonds finanzierenden Konsortiums angekündigt, ihre Kredite zu kündigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Frage, ob die Kündigung zu Recht erfolgte, oder, wie EEH verlautbart, ausreichend Sicherheiten bestanden, so dass eine Kündigung gar nicht hätte erfolgen dürfen, stellt sich für die betroffenen Anleger jetzt die Frage, ob sie ihr Geld endgültig abschreiben müssen oder ob es Möglichkeiten gibt, gegebenenfalls von Dritter Seite den Schaden ersetzt zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatz wegen Falschberatung&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sehr hoher Schiffskaufpreis&lt;/strong&gt;: Der Kaufpreis für das Schiff betrug 21,5 Mio. &#8364;. Damit liegt er deutlich über den von Clarkson ermittelten Neubaupreisen für ähnliche Schiffe in den Jahren 2007 und 2008, wie das &lt;a title=&quot;online Informationsdienst fondstelegramm&quot; href=&quot;http://www.fondstelegramm.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fondstelegramm&lt;/a&gt; bereits 2008 berichtete.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Erhebliche Wechselkursrisiken&lt;/strong&gt;: In der Fondskalkulation wird davon ausgegangen, dass jeweils 50% des Schiffshypothekendarlehens in &#8364; und Schweizer Franken finanziert werden. Die daraus resultierenden Währungsrisiken, die sich in Form des starken Wertverlustes des Euro gegenüber dem CHF realisiert haben, Erhielt man zum Zeitpunkt der Prospektherausgabe für 1 &#8364; noch 1,6339 CHF, sind es Ende April 2012 nur noch 1,2017 CHF. Dies hat zur Folge, dass ein Anfang 2008 in CHF aufgenommenes Darlehen - umgerechnet in Euro - heute einen um rund 36% höheren Darlehensstand aufweist. Gleichzeitig sind die in &#8364; gerechneten Zinszahlungen um 36 % gestiegen. Betrachtet man die Wechselkursentwicklung von US $ - der Währung, in der der Fonds seine Einnahmen erzielt  zu CHF, beträgt die Steigerung immer noch 22%. Auf die Risiken der Wechselkursentwicklung hätten die Anleger bei der Beratung hingewiesen werden müssen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Loan-to-value-Klausel&lt;/strong&gt;: Den meisten Anlegern wurde nach unserer Erfahrung von ihrem Berater über die &lt;a title=&quot;loan-to-value (LTV) Klausel&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/loan-to-value-klauseln-was-steckt-dahinter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Loan-to-value-Klausel&lt;/a&gt; (LTV) in den Kreditverträgen nichts gesagt. Dabei bergen derartige Klauseln für den Fonds eine hohe Sprengkraft und kann - wie sich beim MS &quot;Mare&quot; zeigt, bis hin zum Totalverlust für die betroffenen Anleger führen. Mehr Informationen zur Loan-to-value-Klausel finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/loan-to-value-klauseln-was-steckt-dahinter.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Chartereinnahmen sehr optimistisch kalkuliert&lt;/strong&gt;: Das Schiff war zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch nicht verchartert. Die kalkulierte Bruttocharterrate beträgt über die gesamte 19-jährige Fondslaufzeit 9.750 &#8364; pro Tag. Diese liegt deutlich über dem zum Zeitpunkt des Vertriebs und durchschnittlichen Werten der vergangenen neun Jahre des Hamburg Index für vergleichbare Schiffe und über den von Clarkson ermittelten Durchschnittsraten für ähnliche Schiffe, wie das &lt;a title=&quot;online Informationsdienst fondstelegramm&quot; href=&quot;http://www.fondstelegramm.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fondstelegramm&lt;/a&gt; bereits im April 2008 feststellte. Darüber hinaus wurden damit Wechselkursrisiken ausgeblendet, die daraus resultieren, dass die Einnahmen des Schiffs in US$ erzielt werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wirtschaftspresse warnte vor sinkenden Charterraten und Überkapazitäten&lt;/strong&gt;: Zahlreiche Veröffentlichungen in Handelsblatt und Financial Times Deutschland warnten bereits seit 2006 vor den sich aufbauenden Überkapazitäten und sinkenden Charterraten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Risiko Schiffsbetriebskosten&lt;/strong&gt;: Der Ansatz der Schiffsbetriebskosten war sehr optimistisch. Die einkalkulierten Steigerungsraten von 2% jährlich ab dem vierten Jahr tragen dem überaus starken Anstieg der Schiffsbetriebskosten in den Jahren von 2000 bis 2008 in keiner Weise Rechnung und waren entschieden zu niedrig.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hohe Weichkosten&lt;/strong&gt;: Rund 27% des von den Anlegern aufzubringenden Kapitals incl. Agio werden für nicht investive Zwecke, also Dienstleistungsvergütungen und Provisionen verwandt, davon alleine 15,7% für Vertriebskosten (im Prospekt als Emissionskosten bezeichnet). Nach der Rechtsprechung des BGH hätte über diesen, die &quot;magische Grenze&quot; von 15% übersteigenden und die Rentabilität der Beteiligung gefährdende Höhe der Vertriebsprovisionen durch den Anlageberater aufgeklärt werden müssen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sondervorteile&lt;/strong&gt;: Reederei und Treuhänder erhalten insgesamt fünf Prozent des bei einer Veräußerung des Schiffes zu erzielenden Bruttoveräußerungserlöses. Dies ist m Vergleich mit anderen Schiffsfonds überdurchschnittlich viel. Hinzu kommt, dass auch dieser Sondervorteil für Vertragspartner des Fonds im Beratungsgespräch hätte dargestellt werden müssen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fazit des fondstelegramm im April 2008&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;: &quot;Das Schiff wurde teuer eingekauft, was auch daran liegt, dass deutsche Werften höhere Preise verlangen als chinesische. MS &quot;Mare&quot; ist noch nicht verchartert. Die prognostizierten Charterraten liegen über den Marktangaben vergleichbarer Schiffe. Die Einsatztage und Schiffsbetriebskosten wurden recht optimistisch kalkuliert. Die Darlehensquote ist hoch, die Finanzierung wird voraussichtlich zur Hälfte in Schweizer Franken erfolgen, was unweigerlich zu Währungsrisiken führt. Auch bei der Kalkulation der Veräußerungserlöse wurde sehr optimistisch herangegangen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die geplanten Ausschüttungen tatsächlich erzielt werden, ist eher gering. Die hohen Versprechungen an die Anleger sind schwerlich zu halten.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;strong&gt;Gerne stehen wir Anlegern des EEH Fonds MS &quot;Mare&quot; für eine individuelle Beratung zur Verfügung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/elbe-emissionshaus-fonds-ms-mare-insolvent-fachanwaelte-helfen-geschaedigten-anlegern.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mathias Nittel,&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/elbe-emissionshaus-fonds-ms-mare-insolvent-fachanwaelte-helfen-geschaedigten-anlegern.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Michael Minderjahn&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Michael Minderjahn&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_minderjahn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Michael Minderjahn, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;cite&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;MS Mare insolvent- Loan-to-Value Klausel&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/elbe-emissionshaus-fonds-ms-mare-insolvent-fachanwaelte-helfen-geschaedigten-anlegern.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/elbe-emissionshaus-fonds-ms-mare-insolvent-fachanwaelte-helfen-geschaedigten-anlegern.html&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-30T11:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97008608/">
    <title>Was steckt hinter der Loan-to-value-Klausel?</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97008608/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;Risiken, über die Fondsanleger regelmäßig nicht aufgeklärt wurden&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fonds gibt es Probleme mit finanzierenden Banken. Schuld ist eine loan-to-value-Klausel oder eine 105% Klausel, wie das jeweilige Fondsmanagement gegenüber den erstaunten Anlegern berichtet. Die meisten Anleger hören davon zum ersten Mal. Zu spät, denn die Klausel hat es in sich und birgt große Sprengkraft für den betroffenen Fonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Loan-to-Value-Klausel (LTV) gibt das Verhältnis zwischen maximaler Beleihung  bzw. Höhe des Kredits und dem ermittelten Wert des finanzierten Objekts, also einer Immobilie oder eines Schiffs an. In den meisten Fällen wird vereinbart, dass die Darlehenshöhe in einer bestimmten Währung gerechnet, 105% des Wertes des finanzierten Objekts nicht übersteigen darf.  In den Darlehensverträgen sichert die LTV-Klausel für die Bank, dass das Darlehen durch den Wert der Fondsobjekte stets ausreichend besichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie kommt es zu einem Überschreiten des LTV?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Überschreiten des vereinbarten LTV-Verhältnisses können sowohl Veränderungen des Wertes des finanzierten Objekts, als auch Wechselkursschwankungen führen.
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;In den meisten LTV-Klauseln sind regelmäßige Ermittlungen des Wertes des finanzierten Objektes vereinbart. Bei Gewerbe- (Büro-)immobilien kommt es aufgrund veränderter Nachfrage am jeweiligen Standort  regelmäßig zu starken konjunkturellen Schwankungen der  Nachfrage und damit auch der für Neuvermietungen zu zahlenden Mieten. Diese fließen in die Bewertung der Immobilie ein, mit der Folge, dass der Immobilienwert sinkt. Sinkt der Immobilienwert, hat dies zur Folge, dass der Quotient aus Darlehensbetrag und Immobilienwert ansteigt und gegebenenfalls die vereinbarte Grenze von 105% übersteigt.  Das gleiche gilt für Schiffe, bei denen die konjunkturell bedingt starken Schwankungen der Charterraten unmittelbar die Schiffspreise beeinflussen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Viele Fonds haben ihre Investition in eine Immobilie oder ein Schiff nicht nur in einer Währung finanziert. Die dabei entstehenden Wechselkursrisiken wirken sich ebenfalls auf das LTV-Verhältnis aus. Hat beispielsweise ein Schiffsfonds sein Schiffshypothekendarlehen je zur Hälfte in US$ und japanischen Yen finanziert und das LTV-Verhältnis in US$ festgeschrieben, führt ein Wertverlust des US$ im Verhältnis zum Yen zu einem Anstieg der Verschuldung in US$ und zugleich zu einem Anstieg des Quotienten aus Darlehensbetrag und Schiffswert. Gleiches gilt für Immobilienfonds, die ihre Objekte zum Teil in CHF finanziert haben, der in den letzten Jahren gegenüber dem &#8364; und dem US$ stark an Wert gewonnen hat.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Was passiert bei einem Übersteigen der 105% Klausel?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Darlehensverträgen sind für den Fall, dass der Quotient aus Darlehensbetrag und Objektwert die vielfach vereinbarten 105% übersteigt, je nach Vertrag unterschiedliche Maßnahmen zur Sicherung des Wertes des Darlehens vereinbart. Zum einen kann vorgesehen sein, dass der Darlehensnehmer, also der Fonds zusätzliche Sicherheiten stellen kann. Dies können Barmittel sein, aber auch das &quot;Parken&quot; von Ausschüttungen auf einem an die Bank verpfändeten Konto. Zum Teil hat die Bank auch das Recht, höhere Darlehenszinsen zu verlangen. Außerdem kann unter bestimmten Voraussetzungen die Bank das Darlehen kündigen und das Objekt zwangsverwertet. Letzteres bedeutet für die Anleger zumeist den Totalverlust ihrer Einlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LTV: In der Beratung verschwiegen, in Prospekten verharmlost  Chancen für Anleger&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LTV-Klausel beinhaltet nicht nur Liquiditätsrisiken sondern konkret anlagegefährdende Risiken für den Fall der auf die Verletzung der LTV-Klausel gestützten Kreditkündigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Beratung der Kunden durch Banken, Sparkassen und &quot;freie&quot; Finanzberater wurde auf die Problematik der LTV-Klausel in keinem uns bisher (Stand 30.04.2012) bekannt gewordenen Fälle hingewiesen, obwohl der überwiegende Teil der seit 2008 aufgelegten Schiffs- und Immobilienfonds derartige Klauseln in den Kreditverträgen hat. Dies stellt einen rechtlich erheblichen Aufklärungsfehler dar, auf den der Anleger Schadenersatzansprüche stützen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiches gilt für die Fondsprospekte, in denen diese Klausel zum Teil nicht erwähnt, in manchen Fällen falsch beschrieben und in der Mehrzahl der bekannten Fälle unzutreffender Weise nicht als anlagegefährdendes Risiko eingestuft wurde. &lt;em&gt;Beratende Banken, Sparkassen und &quot;freie&quot; Berater sowie Gründungsgesellschafter der Fonds stehen hier einem erheblichen Haftungspotential gegenüber.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ihr Ansprechpartner&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mathias Nittel,&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855
&lt;blockquote&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;loan to value Information&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/loan-to-value-klauseln-was-steckt-dahinter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/loan-to-value-klauseln-was-steckt-dahinter.html&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-30T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97005191/">
    <title>Quo vadis, SEB Immoinvest? Fachanwälte beraten SEB Immoinvest Anleger</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97005191/</link>
    <description>Nachdem die gesetzlich maximal zulässige Aussetzungsfrist für den SEB Immoinvest (WKN: 980230) am 5. Mai 2012 ausläuft, sollte  es an sich Sache der Fondsverwaltung sein,  zu entscheiden, ob der Fonds weitergeführt wird oder wie zahlreiche andere offene Immobilienfonds vor ihm abgewickelt wird. Das Management der SEB Asset Management geht hier neue, man mag auch sagen seltsame Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rückgabemöglichkeit nur für einen Tag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabe von Anteilen soll für einen Tag, den 7. Mai 2012 möglich sein. Wird hierbei die Liquidität nicht aufgezehrt, soll der Fonds weitergeführt werden, falls die Rückgabewünsche die verfügbare Liquidität übersteigen, droht die Auflösung des Fonds. Die Chance zur Weiterführung des Fonds wird damit in die Hände der Anleger gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rückgabemöglichkeit künftig nur mit 1-jähriger &quot;Kündigungsfrist&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitaus wichtigere Information - eine Fortführung unterstellt - dürfte aber jedoch sein, dass mit der &quot;Wiedereröffnung&quot; eine Änderung der Geschäftsbedingung einhergeht. Solle der Fonds weitegeführt wird, sollen die Anleger künftig bis auf weiteres nur noch jährlich, statt wie bisher börsentäglich über ihre Anteile verfügen können. Für den Fall, dass die Liquidität nicht aufgebraucht wird, sehen die die neuen Vertragsbedingungen ein Rückgaberecht mit einer Frist von einem Jahr vor. Für den Anleger bedeutet heißt das, dass wenn er die Rückgabemöglichkeit am 7. Mai 2012 nicht nutzt und der Fonds fortgeführt wird, er bei einem Rückgabewünsch am 8. Mai 2012 sein Geld erst am 8. Mai 2013 erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Vorgehen soll zwar in Abstimmung mit der Finanzaufsicht (BaFin) erfolgt sein und zur Umsetzung der Anforderungen des Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnsFuG) dienen. Faktisch bedeutet es jedoch, dass bei der Fortführung des Fonds ein Anleger, der bereits seit zwei Jahren auf die Rückzahlung seines Geldes wartet, erneut mindestens ein Jahr warten muss, wenn er den Termin am 7. Mai 2012 verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung bei anderen offenen Immobilienfonds, die ebenfalls nach der gesetzliche maximal zulässige Aussetzungsfrist die Entscheidung über die Fortführung zu treffen hatten zeigt jedoch, dass dies nicht von Erfolg gekrönt war.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatz für SEB Immoinvest Anleger&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ungeachtet dessen sollten Anleger die Möglichkeit, wegen fehlerhafter Beratung Schadenersatz zu erlangen, nicht unberücksichtigt lassen.
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate zeigen, dass gerade die unterbliebene Aufklärung über Rückvergütungen, also jene Provisionszahlungen, die die vertreibenden Banken und  Sparkassen für die Vermittlung der Fondsanlagen erhalten haben, einen guten Ausgangspunkt für die erfolgreiche Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen darstellt. Der Bundesgerichtshof hat hier festgestellt, dass Banken und Sparkassen bereits seit 1990 verpflichtet waren, über solche kickbacks aufzuklären.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;Für Fälle, in denen ab Sommer 2008 zum Erwerb der Fondanteile am SEB Immoinvest geraten wurde, ist darüber hinaus zu beachten, dass es zahlreiche Berichte in der Wirtschaftspresse gab, die sich mit dem Platzen der weltweiten Immobilienblase und den Auswirkungen auf die offenen Immobilienfonds befassten. Zahlreiche Gerichte haben erkennen lassen, dass sie bezüglich dieser Berichte und der darin aufgezeigten Marktentwicklung eine Aufklärungspflicht der Anlageberater sehen. Wurde also hierüber  nicht aufgeklärt, sehen diese Gerichte gute Chancen für die Schadenersatzansprüche der Anleger.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Haben auch Sie Anteile am SEB Immoinvest gezeichnet und fühlen sich nicht richtig beraten? Wir setzen gerne für Sie Ihre Schadenersatzansprüche durch. Rufen Sie uns an.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/quo-vadis-seb-immoinvest.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mathias Nittel,&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/quo-vadis-seb-immoinvest.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;Rechtsanwalt Alexander Meyer&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/Alexander_Meyer.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alexander Meyer, &lt;/strong&gt;Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855
&lt;blockquote&gt;Artikellink: &lt;a title=&quot;News zum offenen Immobilienfonds SEB ImmoInvest&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/quo-vadis-seb-immoinvest.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/quo-vadis-seb-immoinvest.html&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-27T14:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97004561/">
    <title>König &amp; Cie. Renditefonds 60 Produktentanker-Fonds II - 28,4% Weichkosten, hohe...</title>
    <link>http://bankundkapitalmarktrecht.twoday.net/stories/97004561/</link>
    <description>Rund 37 Mio. &#8364; haben Anleger in den im März 2007 aufgelegten König &amp; Cie. Produktentanker-Fonds II und damit in die Schiffe MT &quot;King Eric&quot; und MT &quot;King Edward&quot; investiert. Seit dem Jahr 2009 haben die Anleger keine Ausschüttung erhalten. Die bis dahin gezahlten Ausschüttungen wurden im Rahmen eines &quot;Sanierungskonzepts&quot; zurückgezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in 2012 besteht für die Anleger des König &amp; Cie. Renditefonds 60 wenig Anlass zur Hoffnung, Ursache sind die als variabel vereinbarten Charterraten der beiden Fondsschiffe, die weit hinter den prognostizierten und zur Kostendeckung erforderlichen Beträgen zurückblieben. Aufgrund der &lt;a title=&quot;weltweite Schiffsmärkte stecken in der Krise&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/geschlossene-fonds/schiffsfonds/schiffsfonds-in-der-krise-hilfe-fuer-geschaedigte-schiffsfonds-anleger.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;desaströsen Situation auf den weltweiten Schiffsmärkten&lt;/a&gt; dürfte der Fehlbetrag bis heute weiter angestiegen sein. Eine Erholung ist, so die Ansicht von Experten, derzeit nicht abzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schadenersatz für Anleger&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben für unsere Mandanten sowohl die Beratung als auch den Prospekt geprüft und sehen eine Vielzahl möglicher Aufklärungspflichtverletzungen. Nachfolgend finden Sie nur einige wenige:
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Schiffsfonds sind eine hochspekulative Anlage&lt;/strong&gt;: Bei einem Schiffsfonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung, die mit zahlreichen Risiken behaftet und daher als hochspekulativ einzustufen ist. Dennoch wurde sie in vielen Beratungen als sichere Anlage dargestellt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nicht als Altersvorsorge geeignet&lt;/strong&gt;: Als hochspekulative Anlage mit Totalverlustrisiko ist die Beteiligung an dem König &amp; Cie. Renditefonds 60 nicht als Altersvorsorge bzw. zur Geldanlage im Alter geeignet. Dennoch wurde sie vielfach gerade als Altersvorsorge empfohlen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Risiken für Charterreinnahmen wurden verschwiegen&lt;/strong&gt;: In zahlreichen uns bekannten Fällen wurden die prognostizierten Ausschüttungen als sicher dargestellt, von Risiken, insbesondere hinsichtlich der Höhe der erzielbaren Chartereinnahmen, war nicht die Rede.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Keine Veräußerung auf dem Zweitmarkt möglich&lt;/strong&gt;: Die Mandanten wurden auch nicht darauf hingewiesen, dass eine Veräußerung der Anteile infolge des Fehlens eines Zweitmarkts faktisch unmöglich ist, so dass eine langfristige Bindung des investierten Kapitals eingegangen wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;28,4% des Anlegerkapitals nicht investiv verwendet&lt;/strong&gt;: Der Fonds verwendet einen besonders hohen Anteil der von Anlegern investierten Mittel für nicht investive Zwecke. 28,4% des Anlegerkapitals (incl. Agio) wurde für Dienstleistungsvergütungen, darunter insbesondere die Vertriebskosten verwandt. Nur 72% des Anlegerkapitals flossen tatsächlich in den Erwerb der Schiffe. Über dieses grobe Missverhältnis von Weichkosten und tatsächlich werthaltiger Investition, das die Rentabilität der Anlage von vorneherein in Frage stellt, wurden die Anleger, mit denen wir bislang gesprochen haben, von Ihren Beratern nicht aufgeklärt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;21,5 % Vertriebskosten&lt;/strong&gt;: Auch auf die 21,5% und damit mehr als 1/5 des Anlegerkapitals betragenden Vertriebskosten wurden die uns bekannten Anleger nicht hingewiesen. Dabei wären sowohl Banken und Sparkassen, als auch nicht bankgebundene Berater zur Aufklärung über diese außergewöhnlich hohen Vertriebskosten verpflichtet gewesen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verschweigen von Kickbacks&lt;/strong&gt;: Die im Vertrieb des Fonds involvierten Banken haben darüber hinaus in keinem uns bekannten Fall die an sie erfolgsabhängig fließende Vertriebsprovision hingewiesen. Nach der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wären sie hierzu verpflichtet gewesen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;	
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Warnung vor Überkapazitäten und Verfall der Charterraten in der Wirtschaftspresse&lt;/strong&gt;: Hinzu kommt, dass es in den Jahren 2006 und 2007 zahlreiche Stimmen in der seriösen Wirtschaftspresse gab, die erhebliche Überkapazitäten an Schiffen und sinkende Frachtraten prognostiziert haben. Prognosen, denen weder der Fondsprospekt, noch die uns bekannt gewordenen Beratungen berücksichtigt haben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Angesichts dieser Vielzahl von Punkten sehen wir für Anleger des König &amp; Cie. Produktentanker-Fonds II grundsätzlich gute Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Möchten Sie als Anleger des König &amp; Cie. Produktentanker-Fonds II wissen, wie Ihre Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen stehen? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ihre Ansprechpartner&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/koenig-cie-renditefonds-60-produktentanker-fonds-ii-hohe-weichkosten-hohe-risiken.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_lembach&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_lembach.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dr. Katja Lembach,&lt;/strong&gt; Rechtsanwältin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/koenig-cie-renditefonds-60-produktentanker-fonds-ii-hohe-weichkosten-hohe-risiken.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;111&quot; alt=&quot;ansprechpartner_nittel3&quot; width=&quot;193&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bankundkapitalmarktrecht/images/ansprechpartner_nittel3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mathias Nittel,&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;mailto:info@nittel.co&quot;&gt;info@nittel.co&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidelberg: &lt;/em&gt;Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg&lt;br /&gt;
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;München: &lt;/em&gt;Residenzstraße 25, 80333 München&lt;br /&gt;
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikellink: &lt;a title=&quot;Hilfe für König &amp; Cie. Schiffsfonds Anleger&quot; href=&quot;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/koenig-cie-renditefonds-60-produktentanker-fonds-ii-hohe-weichkosten-hohe-risiken.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/koenig-cie-renditefonds-60-produktentanker-fonds-ii-hohe-weichkosten-hohe-risiken.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>RA Nittel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 RA Nittel</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-26T15:26:00Z</dc:date>
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